MATCHDAY - Sonntag 17.11.2019 - 15.00 Uhr

TSV Hertha Walheim- SV Eintracht Verlautenheide

WALHEIM ERWARTET EINE „PHYSISCHE HERAUSFORDERUNG“ Landesliga: Eintracht Verlautenheide ist im Derby der Landesliga bei der Hertha zu Gast

„Das ist eine Mannschaft, die über Willensstärke und Teamgeist kommt – einfach noch eine echte Mannschaft.“ Mirko Braun hat Respekt vor den Gästen: Zum Derby in der Fußball-Landesliga erwartet Hertha Walheim am Sonntag, 15 Uhr, die Eintracht aus Verlautenheide. „Walheim steht aktuell da, wo es hingehört, in der oberen Tabellenhälfte oder -drittel“, sagt Eintracht-Coach Dennis Buchholz. Die Hertha steht aktuell auf Platz fünf, sie als „Aufstiegsanwärter“ zu titulieren, weist Braun von sich: „Ich habe am Sonntag sechs Jungs auf dem Platz, die ihr erstes Seniorenjahr spielen. Da Pascal Müller mit der fünften Gelben Karte gesperrt ist, sinkt unser Altersdurchschnitt auf 21 Jahre.“ Die Eintracht sieht Braun als „Gradmesser“ für seine Mannschaft an. „Es wird körperlich zur Sache gehen, auch in Sachen Zweikampfverhalten, eine physische Herausforderung für unsere Jungs“, so Walheims Coach, der mit Hinweis auf das Alter um Verständnis für sein Team wirbt. „Es braucht seine Zeit bei jungen Spielern, da sind Leistungsschwankungen normal.“ Am vergangenen Wochenende war Verlautenheides Spiel gegen Brühl ausgefallen, da der Ehrenvorsitzende der Eintracht verstorben war. „Es gibt wichtigere Dinge als Fußball“, ordnet Buchholz die Absetzung richtig ein. „Wir haben dafür am Dienstag ein Spiel gemacht, sind also im Rhythmus.“ Und: „Positiv ist, dass ich nun alle Spieler an Bord habe, die angeschlagenen konnten sich auskurieren.“ Buchholz kennt Braun sehr gut, weiß, was sein Team in Walheim erwartet: „Es wird ein intensives Spiel. Ich habe selbst noch unter Mirko gespielt. Er versteht es, seine Mannschaft heiß zu machen und auf ein Spiel vorzubereiten.“ Die beiden Teams sieht er auf Augenhöhe: „Ich glaube, das haben wir in dieser Saison auch schon in Spielen wie gegen Glesch-Paffendorf oder Arminia Eilendorf bewiesen. Wir wollen gewinnen oder zumindest punkten.“ Schiedsrichter: Moritz Reder (SG 92) Quelle: Fupa Westrhein

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