Schmerzhafte Niederlage

TSV Hertha Walheim - SV Schwarz-Weiß Nierfeld 1929 1:2

Die Niederlage gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf schmerzte und doch warf sie Mirko Braun nicht aus der Bahn: „Die Jungs haben alles investiert. Es war eine unglückliche Niederlage, und wir werden weiter bis zum letzten Spieltag kämpfen.“


Benjamin Wiedenau schockte die Gastgeber in der 16. Minute mit seinem Treffer zu 0:1. „Danach haben nur noch wir gespielt“, schilderte Braun, dessen Team kurz nach Wiederanpfiff durch Manuel Krebs zum verdienten Ausgleich kam (49.) und kurz vor dem Führungstreffer stand. Den erzielten stattdessen die Gäste, als Wiedenau einen Handelfmeter zum 1:2 verwandelte (67.). Auch in Unterzahl wehrten sich die Walheimer gegen die Niederlage, konnten sie aber nicht mehr abwenden.


Schiedsrichter: Marvin Koll (SW Düren) - Zuschauer: 100 Tore: 0:1 Benjamin Wiedenau (16.), 1:1 Manuel Krebs (51.), 1:2 Benjamin Wiedenau (68. Handelfmeter) Platzverweise: Rot gegen Alexander Dollhopf (67./TSV Hertha Walheim/Handspiel )

Quelle: Aachener Zeitung vom 29.04.2019

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