U19 von Hertha Walheim erlebt Debakel beim 1.FC Düren

Mit 0:7 (0:4) erlebte die U19 von Hertha Walheim am Samstagnachmittag beim 1. FC Düren ein regelrechtes Debakel. Nur dank der Niederlagen der beiden Letztplatzierten Vichttal und Wenau und bleibt die Hertha in der Tabelle der A-Jugend Mittelrheinliga weiterhin auf dem drittletzten Platz mit nur 4 Punkten aus 7 Spielen.

Die Hertha hatte sich vorgenommen, bei den starken Dürenern den schwachen Saisonstart vergessen zu machen und vielleicht sogar für eine Überraschung zu sorgen. Aber bereits nach 5 Minuten lag die Hertha mit 0:1 zurück und wurde danach bis zum Ende des Spiels von Düren regelrecht an die Wand gespielt, wie man im Fußballjargon so sagt. Zur Pause war das Spiel mit einer 4:0 Führung zugunsten der Hausherren bereits entschieden. Alle Schwüre in der Halbzeit, es in den zweiten 45 Minuten besser zu machen, waren nach gerade mal 30 Sekunden verpufft, als Düren auf 5:0 erhöhen konnte. Herthas Abwehr bekam Dürens Torjäger Joel Saengersdorf während der gesamten 90 Minuten nicht in den Griff, so dass er mit 5 Treffern zum „man of the match“ avancierte.

„Das war heute eine total blutleere Vorstellung meines Teams“, so ein völlig frustrierter Hertha-Coach Hans-Peter Lipka. „Unsere Abwehr ist löchrig wie ein Schweizer Käse, unsere Offensive nur laue Luft. Vielleicht hilft uns ein Sieg im Kreispokalfinale am kommenden Mittwoch, das abhanden gekommene Selbstbewusstsein wiederzufinden.“

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